Periana in Andalusien

Am Ortseingang von Periana in Andalusien - Mai 2004 Von der an der Küste gelegenen Kreisstadt Vélez-Málaga fährt man die Schnellstraße nach Norden in Richtung Viñuela und dann bei Punete Don Manuel links ab (Achtung: Hier sollte man etwas aufpassen, da man sonst die Abzweigung verfehlt) in die Berge nach Periana. Schon von weitem kann man die übermäßig große Halle von Perimetal S.L. (siehe Bild unten links) sehen, die direkt am Ortseingang von Periana steht. In Periana, das in einem privilegierten Teil der Axarquía liegt, leben heute ca. 3.500 Einwohner. Das Tal von Periana ist umgeben von leichten Anhöhen mit zahlreichen Wasserläufen, die dem landwirtschaftlichen Anbau sehr zugute kommen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf insgesamt 58,50 Quadratkilometer.

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Das außergewöhnliche Mikroklima der Gegend hat schon in längst vergangenen Zeiten die ersten Siedler nahezu magisch angezogen. Auf dem ca. 730 m hohen Cerro de la Alcolea gegenüber Mondrón - einem Ortsteil von Periana - wurden archäologisch wertvolle Reste entdeckt. Die neolithische Siedlung des Cerro del Fuerte ist ein weiterer Zeuge der schon seit vielen Jahrhunderten andauernden Besiedlung. Während der maurischen Herrschaft existierten in dem heutigen Gemeindegebiet weitere kleine Ansiedlungen wie Mondrón und Orte wie die Bäder Baños de Vilo mit ihrem angeblich heilendem Wasser. Früher muß Periana wohl ein größeres Gehöft gewesen sein, das später zu umfangreichen Verteidigungsanlagen umgebaut wurde.

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