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Die Costa de la Luz in Andalusien
An der Küste des Lichtes - so heißt Costa de la Luz übersetzt - ist der Flamenco und die ursprüngliche spanische
Lebensfreude zu Hause. Hier kann man die vielfältigen spanischen Tapas und den beheimateten Sherry genießen. Die weitläufigen
Atlantikstrände Spaniens laden zum Wassersport und zu langen, ruhigen Spaziergängen ein. Ursprüngliche andalusische Dörfer mit
weiß getünchten Mauern und mit Blumen geschmückten Patios sowie typischen Bodegas und romantischen Gassen befinden sich ganz in der
Nähe. Vor Ort bieten sich zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten, unter anderem zu den berühmten Sherry-Kellereien und der königlichen
Reitschule in Jerez de la Frontera.
Besonders bekannte Küstenstädte sind z.B. die wohl älteste Stadt Europas, Cádiz und das überall in Europa
bekannte Surferparadies Tarifa. Die Costa de la Luz liegt im tiefsten Süden der Provinz Andalusien und zieht sich
vom Atlantik im Westen (Ayamonte) bis nach Tarifa an der Südspitze. Dieser Küstenstreifen glänzt mit einigen noch weitgehend
unberührten Sandstränden, hohen Dünen und mit ein wenig Glück findet auch der Tourist noch einsamen Buchten. Eine
beeindruckende Küstenlandschaft, die fast das ganze Jahr über in das besonders warme Licht der andalusischen Sonne getaucht,
ohne daß es im Sommer wie im Landesinneren unerträglich heiß wird. Dafür sorgt der Wind, der hier fast ständig
bläst, was einerseits die Hitze sehr erträglich macht, andererseits aber auch manchmal recht nervig sein kann.
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