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Almería
In dem schönen Almería, die rund 169.000 Einwohner zählende Hauptstadt der gleichnamigen Provinz
Almería, kommt man angeblich in den Genuß die meisten Sonnenstunden im Jahr, insgesamt
sollen es ca. 3.000 sein, erleben zu können (in Europa). Die jährl. Durchschnittstemperatur
liegt bei knapp 19°; die Wassertemperaturen sind im Winter sogar wärmer als die Lufttemperaturen.
Damit liefert sich Almería sicherlich ein heißes Rennen mit Torrox Costa, ein kleiner von Deutschen
nahzu übervölkerter Küstenort im östlichen Teil der Costa del Sol, um den Titel
"mejor clima de Europa" (bestes Klima Europas).
Als Almería schon Almería war, war Granada noch ein Bauernhof!
So heißt es in einem alten Sprichwort.
Das Klima hier ist subtropisches mild und äußerst trocken. Während unserer Rundreise durch die
Provinz Almería sahen wir westlich, aber auch nördlich und östlich von der Stadt
Almería fast ausschließlich staubtrockene Erde. Und das während es an der Costa
del Sol und im Hinterland wegen der vielen Regenfälle fast genauso grün war, wie in Deutschland.
Die vielen Sonnentage, der Hafen (siehe Bild oben) und der kleine Flughafen sind für
Almería nahezu ideal, da neben der Verschiffung der Ernteerträge der Tourismus eine sehr
wichtige Einnahmequelle für die Bevölkerung darstellt. Trotz vieler Betonburgen hat sich Almería
die gemütliche Altstadt Almedina, heute ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen, bewahrt.
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